Goldimplantation wird vorwiegend in der Kleintierpraxis
beim Hund angewand. Dabei werden kleine, 24 karätige, ca 2mm lange und 1
mm starke Golddrahtabschnitte an genau definierte Körperpunkte mittels
Hohlnadel, in die Muskulatur und/ oder an den Knochen verbracht.
Meistens handelt es sich bei diesen Körperpunkten um Akupunkturpunkte.
Diese Goldrahtstücke wirken wie eine Dauerakupunktur
und verbessern dadurch die Stoffwechselsituation bezüglich
Schmerzzuständen, Entzündungen der Gelenke, Arthrosen und Spondylosen.
Auch kann diese Technik vorbeugend bei Arthrosen, bzw. Spondylosen eingesetzt werden.
Die Gabe von Schmerzmitteln wird nach einer gewissen
Zeit überflüssig oder zumindest die Dosis des Medikaments kann drastisch
gesenkt werden.
Eingesetzt werden kann diese Technik bei
Hüftgelenksdyplasie, Kniegelenksarthrosen nach Op (Meniskus, Kreuzband),
Ellenbogendysplasie mit Arthrose nach Op, Spondylosen der Wirbelsäule,
chronischen Schmerzzuständen des Bewegungsapperates und bei Restschmerz
nach Operation am Bewegungsapperates
Diese Methode wird bei uns angewandt unter der
Voraussetzung einer genauen Diagnostik (Klinik, Röntgen, Labor,
Ganganalyse, eingehende Anamnese) und entsprechender Nachsorge
(Physiotherapie, Massage etc.).